Das Wichtigste in Kürze

Primaten zeichnen sich durch ihr grosses Gehirn, ihre komplexen Sozialstrukturen und ihre hohe physische und psychische Leidensfähigkeit aus. Auch wir Menschen gehören zu der Ordnung der Primaten und sind nahe Verwandte von über dreihundert weiteren Primatenspezies, sogenannten «nicht-menschlichen» Primaten.

Leider trägt die heutige Tierschutzgesetzgebung den Interessen nicht-menschlicher Primaten kaum Rechnung. Doch je mehr wir über die bemerkenswerten Eigenschaften nicht-menschlicher Primaten erfahren, desto schwieriger wird es, ihnen die genannten grundlegenden Rechte nicht zu gewähren.

Deshalb fordern wir die Einführung eines eingeschränkten Grundrechts auf Leben und körperliche und geistige Unversehrtheit für nicht-menschliche Primaten auf kantonaler Verfassungsstufe.

Unterstützende

Simon Fankhauser

«Primaten sind moralische Subjekte und müssen als solche behandelt werden. Um dem Folge zu leisten, muss die Initiative unbedingt angenommen werden.»

Dr. iur. Charlotte E. Blattner (LL.M.)

«Wir haben mit dieser Abstimmung die einmalige Möglichkeit, die elementarsten Interessen auch anderer fühlender Mitgeschöpfe zu schützen. Dass wir das tun sollten, darüber sind sich die Ethik und die politische Philosophie einig. Dem Basler Stimmvolk wünsche ich den Mut, mit seiner Stimme einen kleinen Schritt zu gehen, um für nicht-menschliche Primaten einen grossen Unterschied zu machen.»

Spenden

Mit deiner Spende trägst du zu einer erfolgreichen Kampagne bei und sorgst dafür, dass mehr Menschen mit wichtigen Argumenten zu Grundrechten für Primaten erreicht werden. Nur gemeinsam können wir die Abstimmung gewinnen. Herzlichen Dank für deine Unterstützung!